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RAMSA-Präsidentin Ayse Cindilkaya auf dem Podium der Deutschen Islam Konferenz - Impulse für die Weiterentwicklung des DIK-Prozesses
Im Bundesministerium des Innern fand am 29.04.2026 das Werkstattgespräch der Deutsche Islam Konferenz (DIK) statt - ein intensives Format, das Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und muslimischer Zivilgesellschaft an einen Tisch brachte, um zentrale Zukunftsfragen des Zusammenlebens in Deutschland weiterzudenken.
Schon die Auftaktrunde setzte den Ton: Nach der Eröffnung und den Grußworten aus dem Bundesministerium entwickelte sich ein hochkarätig besetztes Podium, auf dem die Präsidentin des RAMSA , Ayse Cindilkaya, als Podiumsteilnehmerin vertreten war. Gemeinsam mit weiteren Stimmen aus Politik, Wissenschaft und muslimischen Organisationen diskutierte sie dort über die Weiterentwicklung der DIK, über gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie über die strukturellen Herausforderungen muslimischer Teilhabe in Deutschland.

Im Anschluss ging das Format in die Werkstatt-Runden über, in denen sehr konkret gearbeitet wurde: von der Frage, wie neue Zielgruppen besser erreicht werden können, über die Stärkung muslimischer Selbstorganisation bis hin zu Strategien gegen Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Diskussionen waren dabei bewusst praxisnah angelegt - mit dem Ziel, nicht nur zu analysieren, sondern Handlungsperspektiven zu entwickeln.
Am Ende des Tages stand kein abgeschlossenes Ergebnis, sondern ein verdichteter Austausch über zentrale Baustellen und gemeinsame Ansatzpunkte. Für RAMSA war das Werkstattgespräch ein wichtiger Ort, um Perspektiven aus der muslimischen Studierenden- und Akademikerschaft direkt in den DIK-Prozess einzubringen.






